stromereien 09 - KünstlerInnen
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Katja Schenker (Zürich): freie Enden
Ein Gummischlauch in der Strömung der Limmat. Das eine Ende in der Hand, das andere hüpft in den Stromschnellen und wird fortgezogen. Die Performerin saugt Wasser an, gegen den Strom aus der Tiefe. Die zurückgeholte Energie ist kostbares Gut.
Katja Schenker
studierte Komparatistik, Kunstgeschichte und Philosophie in Zürich. Sie beschäftigt sich mit Plastik, Zeichnung, Videokunst und Fotografie und besonders mit Performancekunst. Als stumm agierende Protagonistin transformiert die Künstlerin Gebrauchsmaterialien oder -gegenstände in neue Formen und Zustände. Dabei verausgabt sie sich mental und körperlich und stösst oft an die Grenzen der eigenen Belastbarkeit. Ihre physischen Möglichkeiten bestimmen alle Handlungsvorgänge.
Performance-Spaziergang B - So 2. und Mo 3. August, 20 Uhr