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KünstlerInnen

Judith Huber (Emmenbrücke) – Fizzical II (05)
stromereien denkt über die Sparten hinaus! stromereien erweitert den Performancebegriff. stromereien zieht Publikum aus allen Sparten an. stromereien ist für die Szene, fürs Publikum, die Kunstschaffenden enorm wichtig, da es tatsächlich kein Festival dieser Art gibt.

Andreas Liebmann, GASTSTUBE°perf°rmance (Berlin) – Nester (05)
stromereien ist in seiner Verspieltheit und formalen Offenheit in Zürich ziemlich einzigartig. Ausserdem gibt es meines Wissens für diese Art der Performancekunst in Zürich kein anderes Festival. denn hier wird nicht Theater gezeigt oder Tanz, sondern, durch die Architektur geprägt, eine ganz eigene Mischung.

Marina Belobrovaja (Zürich) – Party Manual (05)
Es ist die Fähigkeit, ein solches Programm zu bieten und trotzdem übersichtlich und im guten Sinne familiär zu bleiben. Ich fühlte mich selten bei Festivals so gut betreut.
stromereien leistet beinah Pionierarbeit - zum einen weil es ein PERFORMANCEfestival ist, zum anderen weil es zur Emanzipation des Mediums von akademischen Kategorien wie Theater, Tanz etc. beiträgt.

Max Schumacher, Posttheater (Berlin) – lager, lager (Skinsites VI) (05)
Generell gibt es kaum Festivals, die so konsequent ortsbezogen arbeiten wie stromereien. - Die Art, wie Künstler von den MitarbeiterInnen des Festivals betreut werden, ist vorbildlich. Gerade wenn es um ortsbezogene, anlassspezifische Arbeit geht, ist eine solche intensive Zusammenarbeit zwischen Kuratoren, Organisatoren, Technikern und Künstlern wichtig. stromereien hat dies von vornherein nicht nur erkannt, sondern ist dem mit höchster Verantwortung gerecht geworden.

Hiroko Tanahashi, Posttheater (Berlin) – lager, lager (Skinsites VI) (05)
Much more than any other festival, stromereien has provided space for exchange and meeting with other international as well as local artists who share the common interest of site-specific work. People I have met at the festival stayed in touch with me either as friends or colleagues or both. I am very grateful for the experience and its lasting effects. This way, the festival can be called sustainable - it serves not just the audiences or just the artists, and not just the moment but also the future.

Sophia New. Plan b (Berlin) – Walks on water (07)
One of the things that I appreciated the most about the festival was the opportunity to come together with all the selected artists to present ideas and strategies several months beforehand. Not only was this invaluable for the work that we made but also in getting to know the other artists. We had never experienced something like that.

Laura Kalauz (Zürich) –
Turist 3.1 / Zurich (05) & Excuse me please, could you choreograph me? (07)
We need stromereien as it is the only performance festival and allows development in the cultural life of the city.

Yan Duyvendak (Genf) – You’re dead! (05)
Organisation (effizient!), Empfang (warm!), Technische Betreuung (hervorragend). Mir hat die räumliche Ausdehnung in der Stadt sehr gut gefallen. Und auch die Mischung von verschiedenen Arten Performance (Tanz, Visual...). Nichts Dogmatisches wie öfters, aber neugierig und offen gestaltet.

Andrew Downs, The Five Andrews (London) –
Hortulum tenebrum (01) & The Garden of Wrong (05)
stromereien is extremely well-organised - and as a result succeeds in creating a supportive, harmonious and creative environment for artists. Everyone working for stromereien is professional, helpful and friendly and very well understands the needs and priorities of artists finding themselves away from home facing many challenges to mount their work successfully in their chosen site. They provide a social framework for international artists to meet.

Wendy Houstoun (London) – Home and how we get there (05)
I felt that the organisational team were the real centre of the festival – the energy that was put into creating the festival was heartfelt and the festival itself had a very unique atmosphere. I don’t think this kind of energy emerges overnight. It is clearly something that grows with each year of experience and commitment. I think it is unusual to have people committed to both the form and the place and when those things unite then something very unusual  is happening. It asks you to notice not only what you are doing, but where you are. It stresses locality. The perfect response to the electronic and the global.
Having worked for some 25 years in experimental theatre practise I know this festival is unusual in its ambition, generosity and belief that movement and performance practise can create a unique experience when not cloistered in the theatre . I think as a form performance needs to know that and for this reason alone,  I think stromerein holds a vital position within a festival circuit that can often seem very homogenous. 


Presse

Den Staub von der Seele
„Picasso hat einmal gesagt, Kunst sei dazu da, den Staub des Alltags von der Seele zu waschen", weiss Meret Schlegel, Leiterin des Tanzhaus Zürich, zu erzählen. Dem Performance Festival stromereien jedenfalls, welches im August im Tanzhaus und an den unterschiedlichsten Orten entlang der Limmat seine zweite Auflage erhielt, könnte man Schöneres, Lohnenderes kaum wünschen.
Anja Lachmann, Musik und Theater, Zürich, 10.10.2003
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"Stromereien" ohne Grenzen
Dabei kamen alle Freunde von schrägen bis avantgardistischen Klängen, Bildern und Performances voll auf ihre Kosten (...) Der Phantasie waren an diesem "stromereien"-Festival wirklich keinerlei Grenzen gesetzt.
Jean-Claude Goldschmid, Affoltemer, Zürich, 21.08.2003
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Kunstzeit und Echtzeit
Die Stärke der Projekte liegt darin, dass sie dem Betrachter die Freiheit lassen, wie stark er sich auf etwas einlassen oder sogar aktiv werden will (…) Das Festival zeigt, dass viele Ziele der frühen Performancekunst, die Eroberung des öffentlichen Raumes, der Einbezug der Zuschauer oder die Verweigerung von Illusion und Repräsentation, heute vertraut geworden und Bestandteil vieler Tanz- und Theaterprojekte geworden sind. Es zeigt aber auch, dass die Kunstform Performance deswegen nicht passé ist, sondern ein spezifisches Medium der Auseinandersetzung mit bestimmten Themen darstellt.
Felizitas Ammann, Neue Zürcher Zeitung, Zürich, 05.08.2003
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Süsses Baby, fahle Leiche
"Zeitverschwendung" schimpfen ein paar Zuschauer, "fantastisch!" entgegnen andere (...) Die Stimmung, die das Stück in der Badeanstalt Unterer Letten hervorruft, ist bezaubernd (…) Und als die Tänzerinnen schliesslich ins Wasser springen, um mit der Vitalität springender Delfine das Bildnis ihres Todes zu verscheuchen, geht ein begeistertes Raunen durch die Zuschauerreihen.
Agathe Blaser, TagesAnzeiger, Zürich, 04.08.2003
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Le festival de la performance voit le jour à Zurich
Invités par le festival Stromereien, les Journées zurichoises de la performance en plein air, ces performeurs ont clôturé en beauté la promenade artistique qui a réuni mardi soir une bonne centaine de curieux près de l'usine électrique du Letten (...) La vision du Rimini surréaliste de la compagnie Fogosch, restera gravée dans les mémoires pendant longtemps.
Anna Hohler, Le Temps, Lausanne, 09.08.2001
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stromereien ist ohne Zweifel eines der eigenwilligsten Festivals. Auch dessen Entstehen ist eine rundum kreative Sache. Jeweils im Frühling treffen sich alle Teilnehmer, um einander ihre Ideen vorzustellen und diese zu einem Programm zusammenzufügen. „Bereits dann entsteht eine inspirierende Atmosphäre des gemeinsamen Kreierens.“ Bewerbungen für das Festival gibt es inzwischen zu Hunderten – aus aller Welt. Fortsetzung folgt. Eva Bucher, züritipp, 02.08.2007
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